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Psychologische Module

Psychologie trifft Schule - unsere psychologischen Module

Alle unsere Nachhilfeangebote umfassen psychologische Übungen in unterschiedlichem Umfang. Unsere SchülerInnen lernen durch diese Übungen, wie sie sich optimal auf Prüfungen vorbereiten können, ihren Lernprozess steuern können und wie sie sich am besten konzentrieren können. Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick über die Inhalte:

Aufmerksamkeits- und Konzentrationstraining

Worauf richte ich meine Aufmerksamkeit?

Eine entscheidende Frage, wenn es um Lernen und die Verarbeitung neuer Informationen geht – denn wie eine Vielzahl empirischer Theorien beschreiben, ist das Ausmaß, in dem man sich Informationen zuwendet und mit diesen arbeitet ein zentrales Element des Lernens. * So ist es beispielsweise auch nicht weiter verwunderlich, dass in Bereichen, die uns interessieren und denen wir daher automatisch Aufmerksamkeit widmen, Lernen sehr leicht verläuft, während es uns bei Themen, die weniger unser Interesse wecken, oftmals extrem schwer fällt. Mithilfe von Aufmerksamkeits- und Konzentrationstrainings aus der wissenschaftlichen Psychologie lernen Schülerinnen individuelle Aufmerksamkeitsprozesse kennen und diese so zu steuern, dass künftiges Lernen leichter fällt. (u.a. Craik & Lockhart, 1972,1990).

Kognitive und metakognitive Strategien

Um kontinuierliche Lernfortschritte zu erzielen bedarf es fraglos gewisser Struktur und Planung. Durch die Kombination kognitiver sowie metakognitiver Strategien lernen die SchülerInnen, Lernprozesse eigenständig anzupassen und nach ihren individuellen Belangen zu optimieren, dass langfristig leichteres, selbstständiges Lernen möglich wird.  

5-Punkte-Plan: Wie bereite ich mich auf eine Prüfung vor?

 

„Gut geplant ist halb gewonnen“ – dies gilt auch im Hinblick auf die Prüfungsvorbereitung. Viele Schülerinnen und Schüler riskieren schlechte Noten weil sie daran scheitern, Lern- und Vorbereitungsphasen richtig zu planen. Dabei ist eben diese Strukturierung von Prozessen und -material, wie wir aus der Lern- und Gedächtnispsychologie wissen* ,zentral für Lernerfolg. Das Training zum Ausarbeiten eines mehrstufigen Lernplans mit Puffer- und Wiederholungsphasen hilft den SchülerInnen dabei, derartige Fehlerquellen und zu minimieren (u.a. Bransford & Johnson,1973; Brewer & Tenpenny, 1996).

Mnemo- und Bildtechniken

Grundlegenden wissenschaftlichen Befunde zufolge laufen Informationsverarbeitungsprozesse im menschlichen Gehirn asymetrisch ab. Dies bedeutet unter anderem, dass verschiedene Fähigkeiten, wie etwa Sprache, logisches Denken, das Erfassen von Zusammenhängen oder bildhaftes Denken, in unterschiedlichen Gehirnhälften lokalisiert sind. Eben diese Eigenheit unseres Gehirns kann man sich auch beim Lernen zu Nutze machen: So bietet der gekonnte Einsatz evidenzbasierter Mnemo- und Bildtechniken, welche diese Hemisphärenspezialisierung berücksichtigen, die Chance Lernleistungen langfristig signifikant zu steigern.  

Prüfungsangst- Training

Aus der Entwicklungs- und Lernpsychologie ist hinlänglich bekannt, dass Angst sich hemmend auf Lernprozesse auswirkt und infolgedessen oftmals zu schlechterem Abschneiden in Leistungssituationen führt. Werden Leistungssituationen als bedrohlich interpretiert, sinkt die Motivation für künftige Aufgaben und zusätzliche Anstrengung. Da Prüfungssituationen selten vermieden werden können, werden diese für die Betroffenen zu einer enormen Belastung. Psychologischer Selbstregulationstechniken können helfen, Prüfungsangst vorzubeugen sowie Stress- und Belastung zu reduzieren um Leistungssituationen erfolgreich zu meistern.

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